Damit Kinder gar nicht erst erkranken, weniger leiden und schnell gesund werden


Als Fachärzteschaft vereint aktiv

In der Stiftung Achtung! Kinderseele sind drei Verbände zusammengeschlossen, die mit insgesamt rund 2.000 Mitgliedern die in Deutschland ambulant, stationär, lehrend und wissenschaftlich tätigen Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie repräsentieren. Die „Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.“ (DGKJP), der „Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V.“ (BKJPP) und die „Bundesarbeitsgemeinschaft leitender Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie“ (BAG). Das bedeutet, dass die breite Mehrheit des medizinischen Fachgebietes geschlossen hinter der Stiftung steht.

Informieren und beraten

Wir haben die Stiftung Achtung! Kinderseele gegründet, um uns in der Öffentlichkeit für die psychische Gesundheit von Kindern einzusetzen. Wir wollen die Menschen für die seelische Kindergesundheit sensibilisieren, Berührungsängste abbauen, Wissen vermitteln und dazu motivieren, Hilfsangebote früh genug wahrzunehmen.

Spätfolgen verhindern

Die meisten seelischen Störungen des Erwachsenenalters haben ihren Ursprung in Störungen im Kindes- und Jugendalter. Ebenso wie bei den Erwachsenen, zählen psychische Störungen heute bereits in den sensiblen Entwicklungsphasen der Kindheit und Jugend zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Sie können nicht wieder gutzumachende Langzeitfolgen mit sich ziehen, die soziale und emotionale Funktionsfähigkeit, den Bildungserfolg und die beruflichen Möglichkeiten der Betroffenen beeinträchtigen und sich so weit in ihr späteres Leben hinein auswirken.

Tabus brechen

Es gibt inzwischen gute Möglichkeiten der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung. Doch seelische Probleme von Kindern und Jugendlichen werden zu häufig gesellschaftlich verschwiegen, viel zu spät erkannt oder nicht ausreichend behandelt. Noch immer gelten sie als Makel und Tabuthema. Immer noch ist viel zu wenig bekannt über das Vorkommen, die Ursachen, mögliche Anlaufstellen, Hilfseinrichtungen und Behandlungsformen. Hilfe wird deswegen oft nicht gesucht.

Leid vermeiden

Alle unsere Aktivitäten sind darauf ausgerichtet, seelisches Leid zu verhindern, zu reduzieren, zu heilen und zusätzlichen Leidensdruck durch Unverständnis, Unsicherheit und Ablehnung durch Menschen im Umfeld der Betroffenen zu vermeiden.




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