Aus der Welt der Kinder- und Jugendpsychiatrie - Drei Fragen an die BAG

10. Februar 2021

Was machen eigentlich die Fachverbände für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –Psychotherapie?

Wir haben die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (BAG) für Sie zu ihren Zielen und Angeboten auch während der Corona-Pandemie befragt.


Wen vertritt die BAG mit welchem Ziel?
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. fördert die Zusammenarbeit der leitenden Ärzte auf dem Gebiet der stationären und ambulanten Diagnostik und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden in kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken und Abteilungen und unterstützt präventive und nachsorgende Maßnahmen. Sie nimmt Aufgaben der Beratung, Planung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf die stationäre und ambulante Behandlung psychisch kranker Kinder, Jugendlicher und Heranwachsender wahr.


Wie unterstützen Sie Ihre Mitglieder in Zeiten von Corona?
Wir halten einen Informationsservice per Mail und Internetseite vor, bieten unseren Mitgliedern Beratung an und fördern den Austausch bundesweit und regional. Es findet eine Online-Konferenz für Oberärzte statt.

Inwiefern können Personen, die keine Mitglieder bei der BAG sind, von ihr profitieren?
Der Vereinszweck zielt auf die zeitgemäße Behandlung und Förderung von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Kliniken, die Vernetzung mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Therapeuten und Institutionen wie Schule und Jugendhilfe ab. Daher profitieren zunächst die Kinder und Jugendlichen und ihre Familien von den Aktivitäten des Vereins. Die Mitglieder beteiligen sich zudem an fachlichen und politischen Gremien und an der Entwicklung von Leitlinien.


Mehr zur BAG KJPP finden Sie hier.

Wildblumen

© BAG KJPP

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