Malwettbewerb 2022 "Was macht dich glücklich?": Kalender aus Gewinnerbildern jetzt vorbestellen

Wildblumen

20. Oktober 2021

„Was macht dich glücklich?“ lautet das Thema unseres zweiten Malwettbewerbs für Kita-Kinder. Die 12 Gewinner*innen erhalten einen Kalender für 2022, der aus ihren Bildern zusammengestellt wird, ein Buntstifte-Set und eine Urkunde. Die repräsentativen Kalender (Format A3) können Sie auf Spendenbasis bei uns bestellen - als Weihnachtsgeschenk oder Schmuck für die eigenen vier Wände. Senden Sie einfach eine Mail an info@achtung-kinderseele.org .

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Weitere Neuigkeiten aus unserer Arbeit

27. April 2022

Job-Ausschreibung: Studentische Projektassistenz (m/w/d)

Stiftung „Achtung!Kinderseele“: Wir suchen zum 1. Juni 2022 eine studentische Projektassistenz für unsere Geschäftsstelle in Hamburg.

6. April 2022

Weltgesundheitstag: Vorstandsmitglied Dr. Christa Schaff spricht im ZDF über unsere Arbeit

"Welche Auswirkungen hat das Aufwachsen in finanzieller Armut auf die Gesundheit?" Mit dieser Frage beschäftigte sich das ZDF-Magazin "Volle Kanne" zum Weltgesundheitstag am 7. April. Als Expertin dabei: unsere stellvertretende Vorsitzende Dr. Christa Schaff. In der Jugend-Arche in Hamburg-Jenfeld spricht sie über unser Kooperationsprojekt mit dem Kinderhilfswerk - und erläutert, dass der chronische Stress, den viele sozial benachteiligte Kinder fühlen, negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben kann.

5. April 2022

Stiftung „Achtung!Kinderseele“ erhält Charles Hosie Förderpreis - feierliche Übergabe an Prof. Dr. Hubertus Adam

Einen symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro überreichte der Vorsitzende der Charlies Hosie Stiftung Rainer Hosie am 6. April an Prof. Dr. Hubertus Adam, Vorstandsmitglied der Stiftung „Achtung!Kinderseele“. Bei der Übergabe des Förderpreises würdigte Hosie die Arbeit der Stiftung „Achtung!Kinderseele“: „Die Corona-Pandemie zeigt mehr als deutlich, wie wichtig es ist, die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern und dafür zu kämpfen, dass psychische Erkrankungen nicht mehr stigmatisiert werden."