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Offensive Psychische Gesundheit: Priorisierung psychischer Gesundheit auf politischer Ebene

Wildblumen

(c) fauxels von Pexels

3. März 2021

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"Wann wird aus gefordert überfordert?"

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass psychische Belastungen und Erkrankungen stärker als je zuvor in den Medien thematisiert werden. Durch die Begleiterscheinungen der Pandemie sind mehr Menschen betroffen, bei anderen verstärken sich die Symptome. Die Copsy-Studie zeigt dies in Bezug auf Kinder und Jugendliche eindeutig. In diesem Kontext macht es Mut zu sehen, dass das Thema psychische Gesundheit auch auf politischer Ebene an Aufmerksamkeit gewinnt.


Die neue Offensive Psychische Gesundheit der Bundesregierung stellt die Grundfrage: „Wann wird aus gefordert überfordert?“ Sie soll dazu beitragen, dass Menschen ihre eigenen psychischen Belastungen und Grenzen besser wahrnehmen und offener darüber sprechen.


In Zusammenarbeit mit über 50 Institutionen aus dem Bereich der Prävention setzt die Offensive drei Schwerpunkte: das Angebot eines Leitfadens für Gespräche über psychische Belastungen, eine großflächige Kampagne, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, und die Erstellung eines Überblicks über Hilfsangebote und Anlaufstellen. Im Anschluss sollen Dialog-Veranstaltungen zur Vernetzung gefördert werden.


Für die Offensive haben sich drei Ministerien zusammengetan, die in dieser Form erstmals zusammenarbeiten: das Familien-, das Gesundheits- und das Arbeitsministerium unter ihren Chefs und Chefinnen Franziska Giffey, Jens Spahn und Hubertus Heil.


Hier können Sie mehr über die Offensive erfahren.

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Über die Stiftung

Die Stiftung Achtung!Kinderseele wurde 2009 von den Fachgesellschaften für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie (DGKJP, BAG, BKJPP) gegründet.

Wir setzen uns in enger Zusammenarbeit mit ehrenamtlich engagierten Fachärztinnen und Fachärzten für die Stärkung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ein.

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